Vereinbarung zur Bildschirmzeit
Neun Schritte schreiben neun Abschnitte: wer zur Familie gehört, Zeiten werktags und am Wochenende, gerätefreie Zonen und Zeiten, erlaubte Inhalte, wie sich Bildschirmzeit verdienen lässt, was bei einem Verstoß passiert und wozu sich die Erwachsenen verpflichten. Jede Grenze setzt ihr — das Tool schlägt für kein Alter Stunden vor. Kostenlos und druckfertig.
Familie eintragen
So entsteht die Vereinbarung
Neun Schritte in fester Reihenfolge, und jeder schreibt seinen eigenen Abschnitt des Dokuments: wer zur Familie gehört, Zeiten werktags, Zeiten am Wochenende, gerätefreie Zonen, gerätefreie Zeiten, erlaubte Inhalte, wie sich Bildschirmzeit verdienen lässt, was bei einem Verstoß passiert und wozu sich die Erwachsenen verpflichten. Die Vereinbarung am Ende ist nichts als eure Antworten, aufbereitet zum Unterschreiben — nichts wird bewertet, nichts empfohlen, keine Grenze vorgeschlagen.
Dieser letzte Punkt ist wichtig, deshalb ganz deutlich: Du trägst Name und Alter jedes Kindes ein und setzt die Grenzen dann selbst. Das Tool liest das Alter nicht aus und schlägt keine Stundenzahl vor, und es formuliert für ein sechsjähriges Kind nicht anders als für ein fünfzehnjähriges. Das Alter steht auf der Seite, weil sich eine Vereinbarung mit Alter neben jedem Namen ein Jahr später leichter neu besprechen lässt — nicht weil wir eine Meinung zur richtigen Tagesdosis hätten. Die haben wir nicht, und keine veröffentlichte Empfehlung ist genau genug, um sie ohne Kenntnis des Kindes pro Kind auszugeben.
Eine Meinung hat die Seite zum Vorgehen. Jeder Abschnitt ist so geschrieben, dass ihr ihn mit dem Kind im Raum ausfüllt, und den neunten Schritt gibt es, weil eine Absprache, in der nur die Kinder Pflichten haben, keine zwei Wochen hält. Die Erwachsenen unterschreiben mit. Alles, was du eintippst, wird direkt von der Seite gedruckt, und ein Konto braucht es nicht.
Jede Zahl oben stammt aus dem Code, der auf dieser Seite läuft. Wo eine Zahl unsere eigene Einschätzung ist und keine veröffentlichte, sagt die Notiz das und nennt keine Quelle. Methode zuletzt geprüft am 21. August 2026.
Warum eine Absprache besser wirkt als eine Ansage
Die American Academy of Pediatrics empfiehlt für Kinder höchstens 1-2 Stunden Bildschirmzeit am Tag, doch amerikanische Kinder verbringen im Schnitt über 7 Stunden täglich vor Bildschirmen. Der Abstand zwischen Empfehlung und Alltag wirkt oft unüberbrückbar — besonders, wenn jedes Kind beteuert, "alle anderen dürfen".
Eine Familienvereinbarung zur Bildschirmzeit wirkt, weil sie aus "die Eltern sagen Nein" ein "die Regeln haben wir alle vereinbart" macht. Wenn Kinder die Regeln mitschreiben, gehören sie ihnen — und sie halten sich deutlich eher daran.
Die besten Vereinbarungen enthalten verdiente Bildschirmzeit: Der Zugang zum Gerät hängt an erledigten Hausarbeiten, Hausaufgaben oder Bewegung. Das lehrt Verantwortung und begrenzt ganz nebenbei das stundenlange Berieseln.
Häufig gestellte Fragen
Für welches Alter ist das gedacht?
Welche Themen deckt die Vereinbarung ab?
Lässt sich das durchsetzen?
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