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Rechner für faire Kostenaufteilung

Wer 3.500 verdient und mit jemandem zusammenlebt, der 2.500 verdient, trägt bei einer Aufteilung nach Einkommen 58,3 Prozent der gemeinsamen Rechnungen und nicht die Hälfte. Trag zwei bis sechs Personen und eure Ausgaben ein, wähl gleich, nach Einkommen oder eigene Anteile, und der Rechner zeigt für jede Person die Zahl pro Monat und pro Jahr — und was danach jeweils übrig bleibt.

Verfahren

Personen

2

Gemeinsame Ausgaben

So wird die Aufteilung gerechnet

Drei Verfahren, und jedes ist ein einziger Anteil pro Person, angewendet auf jede Ausgabe. Gleich gibt allen eins geteilt durch die Zahl der Köpfe. Nach Einkommen gibt jeder Person ihr monatliches Nettoeinkommen geteilt durch das Gesamteinkommen des Haushalts; wer 3.500 verdient und mit jemandem zusammenlebt, der 2.500 verdient, trägt also 58,3 Prozent jeder Rechnung statt der Hälfte. Eigene Prozentsätze werden genau so genommen, wie du sie eintippst — das Werkzeug zwingt sie nicht auf hundert, und wenn sie nicht hundert ergeben, decken die Anteile die Rechnungen nicht. Deine Monatszahl ist die Summe aller Ausgaben mal deinem Anteil, die Jahreszahl ist das mal zwölf. Zwei bis sechs Personen lassen sich eintragen, und jede Ausgabe wird mit denselben Anteilen geteilt; eine einzelne Rechnung nur einem Teil der Gruppe zuzuordnen, geht nicht.

Die Fairness-Prüfung darunter ist der eigentliche Sinn des Einkommens-Verfahrens und lohnt den Blick vor der Aufteilung selbst. Sie zeigt, was jeder Person nach ihrem Anteil bleibt — Einkommen minus ihr Teil der Rechnungen — denn das ist die Zahl, die eine Aufteilung nach Einkommen angleichen will und die eine Teilung 50/50 bei ungleichem Verdienst meist nicht angleicht. Sie erscheint nur beim Einkommens-Verfahren, weil die anderen beiden kein Einkommen kennen, von dem sich etwas abziehen ließe.

Nichts hier ist ein Richtwert, und keine Zahl ist irgendwoher geborgt. Die vorgegebenen Einkommen und die Startbeträge sind Platzhalter, damit die Seite beim Öffnen benutzbar ist, und die einzigen Zahlen mit Bedeutung sind die, durch die du sie ersetzt. Zur unbezahlten Arbeit sagt die Rechnung ebenfalls nichts: Wenn eine Person den größten Teil des Kochens, Putzens und der Kinderbetreuung trägt, ist das ein echter Beitrag, den die Einkommensspalte nicht sieht, und die Aufteilung sollte mit diesem Wissen gelesen werden.

Jede Zahl oben stammt aus dem Code, der auf dieser Seite läuft. Wo eine Zahl unsere eigene Einschätzung ist und keine veröffentlichte, sagt die Notiz das und nennt keine Quelle. Methode zuletzt geprüft am 21. August 2026.

Warum es die Aufteilung nach Einkommen gibt

Geld ist der häufigste Streitpunkt in Beziehungen. Nicht, weil Leute übers Ausgeben streiten — sondern weil sie nie geklärt haben, wer was zahlt. Bleiben Kosten formlos und ungezählt, staut sich Ärger leise auf, bis er ausbricht.

Eine Aufteilung nach Einkommen ist einer der fairsten Wege für Haushalte mit ungleichem Verdienst. Verdient eine Person €5.000 im Monat und die andere €3.000, bleibt der zweiten bei einer Teilung 50/50 deutlich weniger zum Leben. Eine anteilige Aufteilung (62,5% / 37,5%) sorgt dafür, dass beiden ähnlich viel Spielraum bleibt.

Es geht dabei nicht darum, mehr Verdienen zu bestrafen — es geht um den Frieden im Haushalt. Wenn beide die Aufteilung als fair empfinden, hört Geld auf, ein Reizthema zu sein, und wird zu einem gemeinsamen Projekt.

Häufig gestellte Fragen

Was heißt Aufteilung nach Einkommen?

Verdient Person A 60% des Haushaltseinkommens und Person B 40%, zahlen sie 60% und 40% der gemeinsamen Kosten. So bleibt beiden ungefähr derselbe Anteil ihres Einkommens zum freien Ausgeben.

Sollten Paare die Kosten 50/50 teilen?

Eine Teilung 50/50 passt gut, wenn die Einkommen ähnlich sind. Verdient eine Person deutlich mehr, bleibt der anderen bei 50/50 sehr wenig übrig, während der besser verdienenden viel bleibt. Eine Aufteilung nach Einkommen gleicht dieses Ungleichgewicht aus.

Was ist mit Beiträgen, die kein Geld sind?

Dieser Rechner schaut nur auf Geld. Wenn eine Person deutlich mehr unbezahlte Arbeit im Haushalt leistet (kochen, putzen, Kinder betreuen), gehört das in das größere Gespräch über Fairness, auch wenn es sich schwerer in Zahlen fassen lässt.

Wie machen das Patchworkfamilien?

Patchworkfamilien mischen häufig: gemeinsame Kosten (Miete, Nebenkosten) nach Einkommen, Kosten für ein bestimmtes Kind (Schule, Vereine) beim jeweiligen leiblichen Elternteil. Der Rechner erlaubt eigene Prozentsätze, damit das abbildbar bleibt.

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