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Einkaufskosten teilen

Gemeinsame Posten werden zu gleichen Teilen auf alle genannten Personen verteilt; persönliche Posten gehen in voller Höhe an die eine Person, zu der sie gehören. Trag eure Mitglieder ein, markiere jeden Posten, halt fest, wer bezahlt hat, und das Werkzeug zeigt die Summe, den Anteil jeder Person auf den Cent und was alle dem Zahler schulden. Ein Einkauf, ein Zahler, keine Anmeldung.

1. Mitglieder im Haushalt

2. Wer hat bezahlt?

3. Posten

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Noch keine Posten. Trag oben den ersten ein.

So wird die Aufteilung gerechnet

Zwei Regeln, der Reihe nach angewendet. Ein Posten, der als gemeinsam markiert ist, wird zu gleichen Teilen auf alle genannten Personen verteilt, wie viele es auch sind — die gemeinsame Summe geteilt durch die Zahl der Köpfe, ohne Gewichtung danach, wer mehr isst. Ein Posten, der als persönlich markiert ist, geht in voller Höhe an die eine Person, zu der er gehört. Dein Anteil ist dein gleicher Teil am gemeinsamen Stapel plus die persönlichen Posten mit deinem Namen, gerechnet aus den Preisen genau so, wie du sie eingetippt hast, ohne Rundung bis zur Ausgabe mit zwei Nachkommastellen.

Der Ausgleich rechnet mit genau einem Zahler, und das zu wissen ist der Unterschied zwischen Vertrauen und Verwirrung. Du markierst, wer den Einkauf bezahlt hat, und alle anderen schulden dieser Person ihren vollen Anteil. Es wird nichts gegen einen zweiten Einkauf verrechnet, nichts von letzter Woche erinnert, und die Frage nach möglichst wenigen Überweisungen, die ein Buch mit mehreren Zahlern braucht, wird gar nicht erst gestellt — ein Einkauf, ein Zahler, eine Zeile pro Person. Haben zwei Personen beim selben Einkauf gezahlt, lass es zweimal laufen, jeweils mit den Posten, die sie übernommen haben.

Ein Neuladen der Seite fängt von vorn an.

Jede Zahl oben stammt aus dem Code, der auf dieser Seite läuft. Wo eine Zahl unsere eigene Einschätzung ist und keine veröffentlichte, sagt die Notiz das und nennt keine Quelle. Methode zuletzt geprüft am 21. August 2026.

Warum das Teilen der Einkaufskosten schiefgeht

Die Einkaufskosten zu teilen gehört zu den häufigsten Reibungspunkten in WGs und gemeinsamen Haushalten. Die Person, die immer das Teure kauft, der Mitbewohner, der mehr isst als seinen Teil, der Streit über gemeinsam gegen persönlich — solche Kleinigkeiten vergiften ein sonst gutes Zusammenleben.

Dieses Werkzeug nimmt das Raten heraus. Wenn jeder Posten als gemeinsam oder persönlich markiert ist und feststeht, wer bezahlt hat, sehen alle genau, wo sie stehen. Kein Kopfrechnen mehr und keine spitzen Zettel am Kühlschrank.

Der einfachste Weg: gemeinsam einkaufen, gemeinsame Posten gleich teilen, persönliche getrennt halten und wöchentlich ausgleichen. Mit diesem Werkzeug dauert das 2 statt 20 Minuten.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert das Aufteilen?

Trag die Mitglieder ein und danach jeden Posten mit seinem Preis. Markiere Posten als "gemeinsam" (gleich geteilt) oder ordne sie einzelnen Personen zu. Der Rechner zeigt für jede Person die Summe und was unterm Strich offen bleibt.

Gehen auch andere Aufteilungen?

Ja! Gemeinsame Posten werden erst mal gleich geteilt, aber du kannst Posten auch nur bestimmten Mitgliedern zuordnen (etwa den Wein nur den Erwachsenen).

Merkt sich das Tool, wer bezahlt hat?

Ja! Markiere, wer den Einkauf bezahlt hat, und der Rechner zeigt, wer wem wie viel schuldet, damit das Ausgleichen schnell geht.

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Homsy hält gemeinsame Einkaufslisten auf demselben Stand, verfolgt Ausgaben und macht das Teilen der Kosten leicht.